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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: X Marks The Pedwalk - Meshwork |
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Dieses Album wird alten X Marks The Pedwalk-Fans, die mit der letzten EP schon Schwierigkeiten hatten, den Rest geben. Auf ihrer vorletzten CD "The Killing Had Begun" bewegten sich die ehemaligen Münsteraner Hardcore-Elektroniker schon in melodiösen Gefilden. Noch deutlicher wurde dieser Umbruch auf der 95er EP "Facer". Die Zeiten von "Abattoir" waren endgültig vorbei. Dem Erfolg der beiden Brüder Sevren Ni-Arb und Raive Yarx hat diese Entwicklung jedoch nicht geschadet. "Facer" konnte sich über mehrere Wochen hinweg in den deutschen alternativen Charts halten. Dem aktuellen Album "Meshwork" bescheinige ich mindestens ebensolche Hitqualitäten. XMTP bereichern ihre Musik um Techno-, Dancefloor- und Popelemente, mischen dazu alte Hardcore-Elektro-Anleihen und verarbeiten das alles zu einer überzeugenden Mischung. Auch beim Gesang hat eine hörbare Veränderung stattgefunden. So werden bei zwei Stücken Sevrens Vocals durch Sängerin Estefania bereichert. Insgesamt ist hier ein sehr eingängiges, treibendes Album entstanden, ohne dabei oberflächlich zu wirken. XMTP haben die ausgetretenen Pfade verlassen und sind damit das Risiko eingegangen, alte Fans zu vergraulen. Für die Elektro-Szene bedeutet dieser Schritt jedoch eine Bereicherung, eröffnet er doch neue zukünftige Perspektiven.
Helmar Giebel
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