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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Screamin' Mother - Screamin' Mother |
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Roadrunner beweisen in letzter Zeit eine ungewöhnlich gute Hand bei ihren Debüt-Veröffentlichungen. Erst kamen die Wuppertaler Kind Tot, und jetzt sind mit Screamin' Mother fünf Schweden auf Spielfeld gestartet, denen langfristiger Erfolg schon mit dem Erstling sicher scheint. Denn erstmal ist auf dem härten Gitarrensektor momentan nichts so hip wie Skandinavien, und zweitens haben Michael Westerlund und seine Nordmänner es verstanden, Pop-Appeal, Heavyness, Hooklines und Groove in einzigartiger Manier unter einen Hut zu bringen. "Zu pathetisch" - sagen die einen, aber das ist wohl eher eine Fragen der Themenwahl, und SM sehen die Welt dann auch in mehr düsteren Farben, als himmelhoch jauchzende Hymnen auf die Industriegesellschaft zu trällern. Sucht, Gerechtigkeit, Einsamkeit bringen die so viel beschworene nordische Schwermut charismatisch rüber, und die fliegenden Gitarren-Landschaften, die wuchtigen Drums und der Unisono-Baß unterstreichen einenGesang und Chöre, die einfach schön sind.
Dirk Jessewitsch
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