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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Ruby - Salt Peter |
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"I joined Silverfish in 1988 and left them in December 1993", viel mehr ist aus Lesley Rankine, der physischen Präsenz des Projektes Ruby, zu ihrer musikalischen Vergangenheit nicht herauszuholen. Viel lieber möchte sie über ihre Gegenwart reden, über ihre neue Platte "Salt Peter" und die Musik, der sie sich jetzt verschrieben fühlt. Und die hat nun überhaupt nichts mehr mit dem Hardcore von Silverfish zu tun. Irgendwo zwischen Björk und Portishead hat sich Ruby eine Nische gesucht, das heißt, eigentlich hat sie sie dort nur gefunden, denn ihre musikalischen Eckpfeiler für "Salt Peter" standen lange, bevor es die aktuellen Alben von Portishead und Björk gab. "Ich hab' das Album im Laufe der letzten zwei Jahre in den Staaten eingespielt, dort kennt man Portishead bis heute nicht." Doch rechtfertigen muß sie sich eigentlich für nichts, denn "Salt Peter" deckt völlig neues Terrain ab und hat nur am Rande mit TripHop zu tun.
Ralph Buchbender
> Alle Beiträge von Ralph Buchbender
Weitere CDs von Ruby:
> Short - Staffed At The Gene Pool > Salt Peter Remixed
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