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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Brandos - In Exile - Live |
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Aah, ich liebe Live-Musik, und die Brandos bringen davon gleich siebzig Minuten. Achtzehn Titel, die Highlights der letzten Alben, machen "In Exile", zwischen Folk, Bluegrass, Rock'n'Roll und Rock-Balladen, zu einem unverkennbaren Mix. Das erste, was mir immer auffällt, ist die Stimme von Dave Kincaid, der sich anhört wie eine Reinkarnation von John Fogerty. Aber die ähnlichkeiten zu Creedence Clearwater Revival erschöpfen sich nicht im Gesang, die Brandos arrangieren ähnlich, sind genauso geradeheraus und amerikanisch wie die Legende. Sie schreiben Hymnen und vertonen sie mit E-Gitarre, Banjo, Mandoline, Baß und Schlagzeug, und auch der mehrstimmige Gesang kommt nicht zu kurz. In den USA ist das Familien-Musik, hier bei uns auf alle Fälle eine Party im engeren Freundeskreis wert. Wenn der Vierer so weitermacht, wird er noch zu einer meiner Lieblings-Bands, und die nächste Tour seh' ich mir bestimmt an!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von The Brandos:
> Town To Town, Sun To Sun > Nowhere Zone > Pass The Hat
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