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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Voodoocult - Voodoocult |
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Philip Boa und sein Voodooclub avancierten zum Cult, nun versucht er mit Voodoocult den Heavy Metal-Sektor zu stürmen. Erstklassige Musiker vom Fach begleiteten ihn bereits bei seinem Debüt "Jesus Killing Machine", davon sind Gabby Abularach und Dave "Taif" Ball auch beim Zweitling dabei. Es fehlen jedoch Dave Lombardo und Chuck Schuldiner, doch das ist nicht das eigentliche Manko der CD. Das Hauptproblem liegt darin, daß die Stimme Philip Boas zum Heavy nicht taugt. Sie wirkt störend, zerstört das ansonsten sehr gute Gesamtbild. Denn die Songs entsprechen dem, was guten Heavy Metal ausmacht. Druckvoll, energiegeladen, mit harten Gitarrenbrettern, kurz alles, was das Heavy-Ohr erfreut. Hier zeigt sich wiederum, daß Philip Boa, wenn er etwas anpackt, es mit Akribie zum Perfektionismus treibt. Allerdings sollte er aufhören, zu singen.
Ralph Buchbender
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