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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Hubert von Goisern - Schlafes Bruder |
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Hubert von Goisern, der mittlerweile bekannte Musiker und Komponist für populär-experimentelle Heimatklänge, schrieb die Musik zu dem Film von Joseph Vilsmaier nach dem Roman von Robert Schneider. Es ist ein schwerer Film, ein bedrückender, ja ein erdrückender Film, schenkt man der Musik Glauben. Monumentale bedrohliche Orgelklänge, seltsame Geräusche, Chorgesänge, teilweise von einem eher klassisch spielendem Orchester begleitet, entfernte Schreie, alles klingt morbide, ein wahres Requiem für die menschliche Existenz. Diese Musik hat etwas unausweichliches, man meint die CD aus dem Player reißen und vernichten zu müssen, gleichzeitig macht sie ungemein neugierig und übt eine seltsame Faszination aus. Das sind Baudelaires "Blumen des Bösen" in musikalischer Umsetzung! Und das meint von Goisern wohl mit dem letzten Satz seines Begleittextes: "Ich wünsche Ihnen ein intensives Hörerlebnis, wie es für uns alle eins war."?
OHR
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Weitere CDs von Hubert von Goisern:
> Iwasig > Inexil > Gombe > Live - Wia Die Zeit vergeht
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