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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: UGK - Ridin' Dirty |
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Einerseits ist das extrem patriotische Texas natürlich alles andere als eine HipHop-Hochburg. Andererseits kommen mit den Geto Boys und ihrem Ziehsohn zwei der wunderbarsten Acts des Genres aus dem "Lone Star State". Nun weiß ich über UGK nicht viel mehr, als daß sie eben aus Texas stammen und verstärkt auf die Wirkung von 70ties-Funk (Anleihen bei Curtis Mayfields "Future Shock" in "Pinky Ring"), 70ties-Soul (Anleihen bei "Ain't I Been Good To You" von den Isley Brothers in "One Day"), P-Funk wie in "Good Stuff" und Jazz-Sprengseln wie im extrem entspannten "Ridin' Dirty" setzen.
Der Track, der pures "Cruisin" ist, zeigt wieder einmal, daß böse Menschen wohl doch die besseren Lieder haben. Denn natürlich wimmelt es auch hier von G's, von Hoes und Bitches und irgendwie wird man den Verdacht nicht los, daß sie sich nicht ganz entscheiden können, daß dies eine unabänderliche, aber doch bedauerliche Tatsache ist oder aber, ob dies alles doch eigentlich ganz geil ist.
Ohne Frage ist "Ridin' Dirty" wie so oft bei verbotenen Dingen aber ein cooler Trip.
Andreas Kötter
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