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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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CD-Review ::: U.D.O. - Solid |
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Zwei Töne, vier Wörter - alles klar! Das ist Udo Dirkschneider, unverkennbar. Da geht unweigerlich der Kopf mit und die Beine zucken, bereit zum Energieaustausch. Ok - man/frau muß diesen urgermanischen Metal schon mögen, den der Solinger Sänger mit Accept und U.D.O. von je her repräsentiert. Seine rauhe Stimme und die erdige Kraft der druckvollen, gitarren-lastigen Musik zeichnen auch das neue Album aus, auf dem Stefan Kaufmann erstmals als Saitenkünstler zu hören ist. Schöne Melodien mit Gänsehautspitzen variieren die fundierte Rhythmusarbeit mit Jürgen/g, Fitty/b und Stefan S./dr und treiben die Musik zum Frontalangriff, den Udo mit düster-positiven Texten verkörpert. Natürlich ist das nichts Brandneues, was da aus den Boxen in die Gehörgänge knallt, doch machen die elf aktuellen Songs schon mörderisch Lust darauf, sie live zu erleben.
Anspieltips zum Abrocken: Independence Day, Two Faced Woman, Brainded Hero; zum Moschen: Punisher und Bad Luck; und zum Erholen rundet The Healer das Album ab.
Monika Hensche
> Alle Beiträge von Monika Hensche
Weitere CDs von U.D.O.:
> Man And Machine > No Limits
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