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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Toni-L - Der Pate |
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"Der Pate: Ein Schlachtruf, der meine Macht schuf, Rapper der obersten Fachstuf, weil ich mit meinem B-ruf mit einem B-such andere im Nu abstuf, dennoch wachruf ... und vielen meine verbale Wut gut tut, seit ich die Waffe unter meinem Hut lud."
Man könnte Seiten füllen mit den Rhymes, die der Advanced Chemistry-Mann Toni-L über sanfte Flows und dezente Scratches legt - und das ist durchaus Absicht (siehe Booklet): Denn Toni-L hat sich kein Stück gebessert. Nach wie vor ist sein Antrieb, was nicht in Ordnung ist zwischen den Menschen. Er predigt fast, wenn er seine Reime gestochen scharf und überdeutlich mit seiner unverwechselbaren Stimme ins Mikro stößt und, hier zeigt sich Qualität, mit jedem Hören dazu gewinnt.
Wie auf Tour sind Torch und Mahem Gäste auf dem Solo-Debüt des Heidelbergers, aber die Liste reißt nicht ab und geht von Kid Frost, Linguist und McFunk, über DJ Wiz und Stylewarz bis zu Stefan Raab. Gesungen und gerappt wird englisch, deutsch, italienisch und französisch, musiziert von der East- bis zur Westcoast. Keine Frage das Album lebt vom Text, oft wird er gerade deswegen abgewertet, aber "Der Pate" ist wahrscheinlich sein bisher bestes Album.
Dirk Jessewitsch
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