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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Pat Thomas - Fresh |
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Pat Thomas rockt. Mit Leuten wie Steve Wynn, Chris Cacavas, Sonya Hunter, Gary Floyd uvm. schlägt er uns mit Kraft und Charme eines Rauhbeins, mit Schweine-Orgel und Banjo fünfzehn unrasierte Songs um die Ohren, daß es eine Freude ist. "Fresh" läßt es krachen. Honky Tonk-Pianos treffen Reibeisen-Gitarren. Durchbrochene, stolpernde Songs mit Hamonika oder Pedal-Steel-Guitar. Psychedelische Gitarrengewitter oder Feedback-Strudel. Um diese Momente herum und eigentlich immer gibt es geschmackvoll-dreckigen, von Rhythm'n'Blues getragenen Rock, der auch mal mit Neil Youngscher "Mirror Ball"-Energie vorprescht. Leise Momente sind selten. "Fresh" klingt eher unter- als überpoduziert und so soll Alternative ja wohl klingen. Das böse Wort Authentizität trifft seinen Kollegen Spielfreude und aus den beiden wird Street-Credibility, die zum Glück ihren Ernst verloren hat, die sich nicht zu wichtig nimmt. Das Album mag sich einem Pat-Thomas-Ersthörer zu Beginn verweigern. Es brauchte schon die richtige, unbelastete Stimmung. Versucht Ihr es, werdet Ihr belohnt werden."Don't blame me when you missed the boat..."
Robert Schmidt
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