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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: The 3rd And The Mortal - Tears Laid In Earth |
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Das Debüt-Album ist sicherlich der Traditionalist unter den V.O.W.-Veröffentlichungen. Bombastrock und Folk, eine Mischung die hier bei uns Mitte der Siebziger, gerade auch von nordischen Gruppen präsentiert wurde und einige Erfolge verzeichnen konnte. Mit drei Gitarristen, Bass, Schlagzeug und einer Sängerin, die mit elfengleich hoher Stimme vor hypnotisch-schweren, oft wagnerischen Soundwällen erst die eigentliche Songidee umsetzt, hat der Sechser das exakte Feindbild der Punkgeneration wiederbelebt. "Tears Laid In Earth" ist nichts für Freunde eher zupackender Qualitäten, aber kommt, wie einige Sampler der letzten Zeit zeigen, gerade recht, um sich in den aktuellen Folk-Trend einzureihen. Melodramatisches bewußt als Gegenpol zur hektischen Postmodernen, ein Beruhigungsmittel aus der Mystikecke.
Dirk Jessewitsch
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