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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Tears For Fears - Raoul And The Kings Of Spain |
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Es wird immer schwerer, meiner einstigen Lieblings-Pop-Band noch die Stange zu halten. Seit der Trennung Roland Orzabals von Curt Smith arbeitet Orzabal unter dem alten Namen weiter und veröffentlichte 1993 mit "Elemental" das erste "Solo"-Album. Konnte sich dieses Album noch durch einige Rosinen und musikalische Weiterentwicklung auszeichnen, so führt "Raoul..." stilistisch wieder zurück an das 85er Album "Songs From The Big Chair", leider ohne auch nur annähernd an die Brillianz des Originals heranzukommen. Dabei ist es kein schlechtes Album, aber der Name Tears For Fears verpflichtet eben, spätestens seit dem genialen "Sowing The Seeds Of Love" ein sehr schweres Erbe. Vielleicht wäre es für Orzabal besser gewesen, den Namen zu ändern, um nicht immer verglichen zu werden. Warten wir also auf den nächsten Geniestreich Orzabals - hoffentlich wird's kein Warten auf Godot.
Ralph Buchbender
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