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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Tankard - The Tankard |
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Jawoll, meine Herrn, so haben wir es gern! Endlich eine große Platte von Tankard. Nach dem einfallslosen Gekloppe auf "Stone Cold Sober" und "Two Faces" nun ein Album mit dem "Beat der Neunziger". Tankard haben die Zeichen der Zeit erkannt, setzen auf Melody Parts und aggressive Gitarren im Wechselspiel, breiten einen weiten Metal-Teppich aus, auf dem sich Schlagzeug und Baßläufe ausgiebig und gerne austoben. Die abgespeckte Tankard-Formation, Axel mußte aus gesundheitlichen Gründen die Band verlassen, spielt besser auf den Punkt. Keine abgedroschenen Proll-Songs wie das unsägliche "Freibier", keine unnötigen Cover-Songs, Tankard beschränken sich darauf, ihr Verständnis vom Metal '95 rüberzubringen. Zum Anspielen empfehle ich den Opener "Grave New World", "Atomic Twilight" (Klasse!) oder "Hope?". Die bange Frage "Hope?" zum Schluß des Albums kann locker mit Ja beantwortet werden.
Ralph Buchbender
> Alle Beiträge von Ralph Buchbender
Weitere CDs von Tankard:
> Thirst > Best Case Scenario: 25 Years In Beers > The Beauty And The Beer
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