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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Subway To Sally - Bannkreis |
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Eric Fish ist die unverkennbare Stimme von Subway To Sally und damit gleichzeitig ihr Vorteil, wie ihr Nachteil. Zu eindringlich, zu sehr wie man ihn kennt drückt er "Bannkreis" seinen Stempel auf, hat höchsten Wiedererkennungswert, davon aber soviel, daß vielleicht eine Doppel-CD "Foppt Den Dämon" ratsam gewesen wäre. Das liegt nicht nur an ihm, die Kompositionen und die Arrangements machen da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat und der scheint dann doch das bessere Album. Nichts neues also aus Potsdam, aber nichtsdestotrotz, für Neueinsteiger denen der gängige Folk-Rock zu seicht, zu wenig rhythmisch ist, bietet das vierte Album der siebenköpfigen Gruppe eine Reihe Neuheiten. Krumme Taktmaße, Folksounds gepaart mit Metal-Gitarre und Drums, Dudelsack, Schalmei, Geige und akustische Gitarre machen Subway To Sally zu einer ungeheuer vielseitigen Band, oder neben ihrem überragenden Handwerk ganz einfach zur Speerspitze im Genre. Fische im Teich sind da z.B. Skyclad oder Adaro, die ähnliche Geschlossenheit zeigen, und erst in weiter Ferne folgt dann, abgeschlagen, der zum Rocker mutierte Altvater des Folkrock Alan Stivell mit ebenfalls neuer Platte. "Bannkreis" ist sicher ein gutes Album, aber nach "Foppt Den Dämon" war eine Steigerung einfach zuviel verlangt und wer Subway To Sally noch nicht kennt, mag diese oder eben jene CD kaufen. Vorerst aber bleiben sie live wohl doch am besten.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Subway To Sally:
> Foppt Den Dämon! > Herzblut > Schrei! > Hochzeit
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