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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Steve Vai - Alien Love Secrets |
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Steve Vai spielt seine Gitarre nicht; er spricht mit ihr und SIE antwortet ihm. Unglaublich, was dieser Mann auf seinem Instrument zaubert. Vai´s Finger fliegen über den Steg und entlocken seiner "Kleinen" Töne, auf die Andere bei ihrem Synthi stolz wären. Klar, ein Album, daß vermutlich ausschließlich Gitarren-Musik-Fanatikern gefallen wird. Aber denen wiederum besorgt es "Little Stevie Vai" gründlich. Verspielt experimentiert der Meister mit Sounds und Ideen. Mal läßt Vai sein Instrument wiehern ("Bad horsie"), ein anderes Mal kommt sein zweijähriger Sohn zu Wort ("Ya-Yo Gakk"), innovativ war er ja schon immer. Potentieller Nachfolger von "For The Love Of God": Stück Nr. 7 ("Tender surrender"). Vai setzt mit diesem Album den Stil seiner 1990 erschienenen "Passion And Warfare" fort. Einziger Wermutstropfen ist die mit rund 33 Minuten entschieden zu kurze Spielzeit des Minialbums. Bei den heutigen Kapazitäten und den deftigen CD-Preisen sollte da mehr drin sein.
Thomas Aulenbacher
> Alle Beiträge von Thomas Aulenbacher
Weitere CDs von Steve Vai:
> Archives 3 & 4
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