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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Bruce Springsteen - The Ghost Of Tom Joad |
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Um mich an die letzte gute Springsteen-Platte zu erinnern, muß ich weit zurückdenken. Zuletzt war es mir zugegebenermaßen zunehmend peinlich, diesen Mann für seine frühen Alben ("Darkness On The Edge Of Town" oder "The Wild, The Innochent & The E Street-Shuffle") mal gemocht und bewundert zu haben. Längst hatte Kollege John Mellencamp die Rolle desjenigen übernommen, der mir glaubwürdig und ohne "Born In The USA"-Rockbombast die Geschichten des alltäglichen, des durchschnittlichen Amerika erzählte.
Umso überraschender nun also dieses im wahrtsten Sinne des Wortes leise, unspektakuläre Comeback. "The Ghost Of Tom Joad" (der Titel ist angelehnt an diese uramerikanische Figur aus John Steinbecks Jahrhundertroman "Grapes Of Wrath") ist spartanisch instrumentiert, sehr, sehr ruhig, kommt ohne jede Rockpose aus - und wird dadurch nur umso eindringlicher. Oft reichen nur Gitarre und Gesang, um die Spannung aufzubauen. Textlich spürt Springsteen den Erben von Tom Joad nach, den heutigen Verlierern im Streben nach dem amerikanischen Traum. Eine intime, persönliche, ja mutige Songwriter-Platte, mit der er wohl kaum sein Konto füllen wird, mit der er aber wieder viel Kredit gewonnen könnte bei denen, die ihn schon länger abgeschrieben hatten.
Jakob Grimm
> Alle Beiträge von Jakob Grimm
Weitere CDs von Bruce Springsteen:
> Devils & Dust > The Essential Bruce Springsteen > The Rising
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