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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Soma - The Inner Cinema |
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Soma aus Australien, nicht zu verwechseln mit Soma Quality Recordings, dem Label der Engländer von "Slam", veröffentlichen mit "The Inner Cinema" ihr zweites Album nach dem gepriesenen Debüt "Hollow Earth" und einigen Tracks auf verschiedenen Samplern wie zum Beispiel "Heavenly Grooves" von Hyperium. Die beiden Köpfe von Soma, Pieter Bourke und David Thrussell, machen auch auf diesem Album wieder interessante mystische Musik zwischen Ambient, World Music und vor allem Dub. Dabei gewinnen die Stücke, in denen der Dub überwiegt, und die, die von wirklich mächtigen "Trip"-Beats unterlegt sind, was nicht selten vorkommt. Wirkliche Songstrukturen gibt es hier nicht, dafür eine Struktur, die auch die des Ambient generell ist: Ein Klangteppich wird ausgerollt. Vielleicht nicht der bequemste, aber dafür entbehrt er auch jeder Süßlichkeit oder Kitsch, was ihn um so angenehmer werden läßt.
Daniel Giebel
> Alle Beiträge von Daniel Giebel
Weitere CDs von Soma:
> Stygian Vistas
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