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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Sodom - 'Til Death Us Unite |
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Ihr letztes Lebenszeichen, pardon, Tom Angelrippers letzte Veröffentlichung war "Ein Schöner Tag", das im Chor eine erkleckliche Reihe Fans und Autoren der Metal-Riege vereinte. Für Aufsehen waren sie immer gut und der Knarren-Heinz will und will einfach nicht aus der Mode kommen. Warum auch? Das Trio ist nach wie vor lebendig, laut und an Dampf kaum zu überbieten. In neuer Besetzung geben sie von ersten Ton an Gas, daß kein Auge trocken bleibt und halten die Verbindung zum Rock. Tom, Bobby (dr) und Bernemann, der Randalica Gitarrist, bieten ihren Fans wieder die Möglichkeit mitzusingen und wie immer den - bisweilen sogar erfolgreichen - Versuch zu unternehmen, die P.A. niederzuschreien ("Gisela", "Hey, Hey, Hey Rock'N'Roll Star"). Neues Spiel, neuer Skandal - das ursprüngliche Cover der CD gefällt einigen Einkäufern nicht, und so nahmen sie den Silberling kurzer Hand aus den Regalen. Da kann sich freuen, wer das Original hat - der Sammlerwert wird ins Unermeßliche gehen und ganz nebenbei wird ein wirklich intelligentes Cover gegen gute, aber inhaltslose Comicware getauscht.
Der Opener hat's mir angetan - aber ganz nebenbei, die Platte ist ein Hammer.
Dirk Jessewitsch
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Weitere CDs von Sodom:
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