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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Siouxsie & The Banshees - Rapture |
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Das elfte, das zwölfte oder gar das dreizehnte Album der Königin der Nacht. Spielt eigentlich aber auch gar keine Rolle, zu ähnlich sind sich die Veröffentlichungen in den letzten Jahren gewesen, datiert doch das letzte durchweg gute Banshees-Album "Through The Looking Glass" aus dem Jahr 1987, bezeichnenderweise eine reine Cover-Versionen-Sammlung. Dennoch ist es der in die Jahre gekommenen Todesfee immer wieder gelungenen, zwischen den schwermütig, eher an Atmosphäre denn an Song-Writing interessierten Kompositionen das ein oder andere Song-Kleinod zu verstecken. Bei dem zur Hälfte von John Cale produzierten "Rapture" braucht man nicht lange zu suchen. Gleich der erste Track "O Baby" ist eine Pop-Perle von solch federnder Leichtigkeit, daß man zu schweben glaubt. Himmlisch.
Andreas Kötter
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