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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: S.E.T.I. - The Geometry of Night |
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"Search for Extra Terrestrial Intelligence", so nannte sich ein Nasa-Projekt in den Sechzigern, bei dem unablässig ein Datenpaket über die Erdbewohner in die unendlichen Weiten gesendet wurde. Andrew Lagowski aus London sucht auf seine Weise. Auf dieser CD macht er äußerst abgespacete Ambientmusik, die sich aus wenigen Elementen zusammensetzt, aber dennoch viel beinhaltet: Das Motiv von Technik und Schmerz und der Melancholie, die entsteht, wenn man in der Mitte der Nacht in den Computer starrt. Über dunkle Waberbässe setzt Lagowski Stimmen von weit her und wehmütige Signale. Überhaupt: Viele seiner Sounds scheinen der Raumfahrt zu entspringen, was aber sonst oft ein wenig peinlich anmutet, wird hier sensibel und mit Stil zelebriert, was mit ein Grund dafür sein mag, daß der Track "String Theory" mittlerweile schon in der bayerischen Space-Night gelandet ist. Ein prima Melancholikum für Internet-User, Astronauten, Ufo-Forscher und andere liebenswerte Sonderlinge.
Daniel Giebel
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