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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Sepultura - Roots |
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Groß geworden sind sie als politische Thrash-Band, sie sind die Weltmeister des Merchandisings und die bekanntesten brasilianischen Hartmetaller. Es gibt sie seit zwölf Jahren mit insgesamt sechs Alben und diversen Side-Projects (wovon Nailbomb wohl das bekannteste war). Ihr Crossover zwischen Thrash, Punk und Hardcore macht sie nicht nur für die Metal-Szene attraktiv, und auf "Roots" geben sie nochmals neuen Einflüssen nach. Der Vierer aus einem der sozial ungerechtesten Staaten der Welt redet nicht mehr nur von seiner Weltanschauung, sondern hat sie erstmals umgesetzt. Cavalera und Co. haben zu den Aufnahmen für einen Titel der fantastisch produzierten Langrille eine knappe Woche bei den Xavante-Indios gelebt, um deren Gesänge und Rhythmen aufzunehmen und einzubauen - und damit ein unübersehbares Zeichen gegen die menschenfeindliche Situation, in der diese Menschen leben müssen, gesetzt. Musikalisch hat ihnen das Experiment weiteren Schub verliehen, und "Roots" ist zur bisher interessantesten und abwechslungsreichsten Platte der Brasilianer geworden. Einfach klasse!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Sepultura:
> Live In Sao Paulo > Roorback > Nation
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