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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Sam Brown - Box |
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Na endlich! Sam Brown (und jetzt soll mal nicht das obligatorische "Stop" in der Klammer folgen) hat ein neues Album herausgebracht, und nach zehnjähriger Wartezeit dürfte die Freude unter den Fans der Engländerin wohl groß sein. Schön auch, daß wir nach der nebelverschleierten, kußmundigen Blondine auf dem "Stop"-Cover nun endlich deutliche Bilder von ihr bekommen: The Box verfügt nicht nur über zwölf tolle Songs, sondern auch über durchgestyltes Artwork (Wobei die Musik zum Glück die gezeigten Pappkarton-Dimensionen verläßt.)."Kann man so laufen lassen", meint meine Freundin dazu, aber hier muß ich deutlich widersprechen. Die meist leicht impressionistischen, balladesken Songs - mit dieser Stimme - sehr gefühlvoll durch einfühlsame Tasten- und Drum-Arbeit in die rechte Stimmung gebracht, verlangen aufmerksames Zuhören und sind gewiß keine Massenware. Gegenüber ihrem ersten Album ist Mrs. Brown's Stimme noch deutlich in ihren Ausdrucksmöglichkeiten gewachsen, und so entstand ein stilistisch geschlossenes, sehr selbstbewußtes Werk.Anzusiedeln wäre Sam Brown sicherlich irgendwo im magischen Dreieck zwischen Altmeisterin Rickie Lee Jones, Suzanne Vega und Tanita Tikaram, hätte sich hier nicht eine völlig eigene Sparte, die experimentell und auch jazzig ist, aufgetan. "I Forgive You" und das mit einigem Drive versehene "Liberty In Reality" haben sogar gute Chancen das Ohr des geneigten Radiohörers zu erfreuen.Also Augen auf beim CD-Kauf: Wo ein haariges Papp-Karton-Monster drauf ist, ist Sam Brown drin. Und die hat drauf, was eine exzellente Singer-Songwriterin drin haben sollte.
Guido Wolf
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