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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Rotting Christ - Triarchy Of The Lost Lovers |
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"Triarchy Of The Lost Lovers" heißt das neue Werk von Rotting Christ und man bietet auf dieser Platte Heldenmetal mit Melodie (irgendwie mittelalterlich-folkloristisch angehaucht).
Die Produktion ist gut, die Songs sind sauber, der größte Teil im Midtempo-Bereich gespielt, man hat sparsam mit Tasten hantiert und somit eine melancholisch-düstere Atmosphäre geschaffen. Besonders hervorzuheben sind "King Of A Stellar War", "A Dynasty From The Ice" und "First Field Of The Battle". Einziges Manko ist der Gesang, der auf mich irgendwie lust-, saft- und kraftlos wirkt, was aber daran liegen mag, daß ich auf gemeine Vocals à la Death oder Entombed stehe. Erfreulich ist, daß Rotting Christ völlig auf Frauengesang verzichtet haben, was in einer Zeit, in der jede zweite Band dieser Innung mit Frauenstimmen "experimentiert", als Abwechslung zu werten ist.
Für Freunde von melodiösem Black Metal mit Atmosphäre ist dieses Werk etwas, an dem man nicht vorbeigeht, ohne wenigstens mal reinzuhören.
Koffer
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Weitere CDs von Rotting Christ:
> Sanctus Diavolos > Sleep Of The Angels > Metal Melange
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