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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Rage - Lingua Mortis |
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Die Idee hatten Deep Purple schon Mitte der Achtziger. "Rock meets Classic" hieß das Projekt der Urväter des Metal und wurde mit den Londoner Symphonikern aufgezeichnet, damals sind zwei durchaus auch heute noch hörenswerte Alben dabei herausgekommen. Aber Achtung, man muß schon auf schluchzende Geigen und den ganz speziellen Groove eines Symphonie-Orchsters stehen um sich Lingua Mortis (Heißt, glaube ich "Die Sprache des Todes".) mit Genuß zu Gemüte führen zu können. Aber Rage waren immer für Verträglichkeit und ihre Orientierung am Metal-Mainstream bekannt und für Fans der Band wird es nichts zu mäkeln geben. Die Arrangements sind zwischen Band und Orchester hervorragend aufeinander abgestimmt und die Songs sind altbekannte Stücke von älteren Platten. Mit seinem elften Album hat der Vierer wieder einmal die Sparte gewechselt und Besinnliches, auch für Klassikfreunde, geschaffen. Eine erfreuliche Abwechslung.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Rage:
> Unity > Ghosts > XIII > Black In Mind
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