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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Q And Not U - Different Damage |
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Dass die drei Jungs aus Washington es eher spartanisch mögen, verrät bereits das Cover ihrer zweiten Scheibe. Dort verdecken sie mit einer blauen Pappe ihre Gesichter von den Nasen an abwärts. In der Musik scheinen sie auch etwas zu verdecken oder zurück zu halten. Sie machen Crossover mit unverzerrten Gitarren. Die Einzelinstrumente toben sich in wilden Kaskaden und Harmonie-Experimenten aus, jedoch bleibt die entgültige Krach-Katharsis aus. Das ist sicherlich verrückt und auch ein wenig Avantgarde, und es steht voll in der Tradition, die Southern Records uns gehäuft, gerade aus einer reichhaltigen Chicagoer Szene schöpfend, zu Gehör bringen. Neben den verrückten Klang-Kreationen schaffen es Q And Not U glücklicherweise, feine Songs mit verschrobenen Riffs und angenehmen Melodien von sich zu geben. Leider währt das Vergnügen nur 36 Minuten.
Ulf Kneiding
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