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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Puff Daddy - & The Family - No Way Out |
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Puff Daddy ist eigentlich der Macher im Hintergrund: U. a. hat er Mary J. Blige, Jodeci oder Notorious B.I.G. zu Starruhm geführt. Seinem Freund widmet er auch "No Way Out" und den Track "I'll Be Missing You", auf dem er gemeinsam mit B.I.G.'s Frau, Faith Evans, zu den Klängen von Police's "Every Breath You Take" Abschied vom Freund nimmt. Da gerät man schon in's Grübeln und fragt sich, ob das tatsächlich noch 'nur' clever oder schon schamlos ist: Um zu erkennen, daß "I'll Be Missing You" Mega-Seller-Potential hat, bedarf es keiner Heavy Rotation auf MTV. Soll heißen: Generalstabsmäßiger hätte Puff Daddy die nächsten Dollar-Millionen kaum planen können.
Auch sonst aber leistet sich das Album kaum eine Schwäche: Die 'Familie' mit Jay-Z, L'il Kim, Mase, Busta Rhymes, Foxy Brown, Ginuwine, 112 und natürlich B.I.G., dessen letzte Aufnahmen vor seinem Tod dies gewesen sein dürften, und der Einsatz unzähliger Hits wie Bowie's "Let's Dance", Mother's Finest's "Don't Wanna Come Back", Grandmaster Flash's "The Message" undundund, machen "No Way Out" zwar zu einem leicht goutierbaren HipHop-Menü, daß aber ob seiner exquisiten Klasse fünf Sterne verdient. Ein leichtes Völlegefühl bleibt dennoch.
Andreas Kötter
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