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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Prodigy - The Fat Of The Land |
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Das ist es also. Das heißersehnteste Album dieses Sommers. Und das auch nicht ganz unberechtigt, denn Prodigy haben, obwohl sie bereits seit sieben Jahren unter diesem Namen bestehen, den Sound der auslaufenden Neunziger neu definiert, indem sie ganz einfach ein bis dato unausgesprochenes Tabu gebrochen haben. Sie haben die Grenzen zwischen Dance und Rock eingerissen und daraus ihr ureigenes Genere kreiert, und das ist gefährlich und neu in dieser Art. Versetzt mit Punk-Attitüden gelingt ihnen dieser gekonnte Stilbruch aufs Beste. Der Erfolg bestätigt ihr gewagtes Unterfangen, denn Tabus müssen hier und da gebrochen werden, um die Grenzen des Möglichen zu erweitern. "The Fat Of The Land" gestaltet sich so, auch dem Vorgaenger "Music For The Jilted Generation" gegenüber, wesentlich kompakter und weniger Dance-orientiert. Man setzte hier gekonnt stärker auf Gesang, denn auf groovende Song-Strukturen. Doch nichts von der treibenden Energie ist verlorengegangen. Ganz im Gegenteil, die außer dem bekannten "Firestarter" und der Single-Auskoppelung "Breathe" enthaltenen Songs besitzen für sich gesehen genug eigenes Hitpotential. Wie gesagt, der Erfolg spricht für sich - US-Deal mit Madonnas Label Maverick und im Gepräch für die Lollapalooza-Tour. So sind sie denn bereit, den amerikanischen Markt und den Rest des uns bekannten Universums zu erobern. Be careful. It's some funky shit!
Carsten A. Mohn
> Alle Beiträge von Carsten A. Mohn
Weitere CDs von The Prodigy:
> Their Law - The Singles 1990-2005
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