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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Pothead - Desiccated Soup |
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Die "Trockensuppe" ist eine alles andere als trockene Angelegenheit, und vielleicht haben Brad,Jeff und Sebastian auch nur ein anderes Wort für des Musikers liebste Tournahrung, die Instantsuppe, gesucht,da dieser Begriff nun wirklich schon über die Maßen als Titel herhalten mußte. Wie dem auch sei,Pothead, frei übersetzt: Kiffer, sind ein Trio, das sich dem harten, eher gesetzten Rock verschrieben hat, für den allerdings genauso gut der auf's äußerste strapazierte Begriff Alternative herhalten könnte.Und nichts liegt näher als das, kommen doch der Gitarrist und Sänger Brad und der Bassist Jeff Dope aus Seattle (Zur Ehrenrettung sei gesagt, daß sie schon vor der Entdeckung von Pearl Jam nach Berlin auswanderten). Nun, einigen wir uns auf harte Gitarrenmusik mit schleppenden Rhythmen und jenseits allen Metals. Die puristische Trio-Arbeit mit z.T. markanten Hooklines läßt auf einen Live-Gig der Wahl-Berliner mit deutschem Drummer hoffen, verträgt sich aber auch mit ruhigeren Sonnenuntergangs-Stimmungen. Und das ist nicht zuletzt dem leicht traurigen, in Ansätzen pathetischen, Gesang des Frontmannes zu verdanken, der mit markant tiefem Gesang essentiellen Blues in Rock verwandelt. Eine sehr schöne Scheibe, die ich sicher noch oft hören werde.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Pothead:
> Tuf Luv > Grassroots > Fair Ground > USA! > Pot Of Gold > Learn To Hypnotize
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