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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Phillip Boa And The Voodooclub - Fine Art On Silver |
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Insgesamt zwölf Jahre macht sich der ehemalige BWL-Student aus Dortmund, Phillip Boa, nun schon um die deutsche Musikszene verdient. Nach zehn Alben und ungefähr drei Kilogramm Singles ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. Sieht man einmal von Boas Eskapaden und Skandalen ab, bleiben unterm Strich eine Menge Hits, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Mit "Love On Sale" hat sich Boa selbst die Krone der Popmusik aufgesetzt. "Container Love", "And Then She Kissed Her", "Deep In Velvet" oder auch "Kill Your Ideals" zeigen Boa & The Voodooclub at it's best. Bis auf "Starman", welches dann doch etwas zu hoch gegriffen scheint, überzeugen auch die neuen Tracks auf dieser Compilation. Wer nicht ohnehin schon die komplette Boa-Sammlung im Schrank stehen hat, kommt an dieser CD nicht vorbei. Übrigens bin ich fest davon überzeugt, dass spätestens Anfang '98 ein neues Album von Boa erscheint. Nur heißt die Sängerin dann Janin, Sandra oder wie auch immer!
Helmar Giebel
> Alle Beiträge von Helmar Giebel
Weitere CDs von Phillip Boa And The Voodooclub:
> Decadence & Isolation > C 90 > My Private War > The Red
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