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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Penniless People Of Bulgaria - Velocity |
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Was bewegt finnische Musiker ihre Band Penniless People Of Bulgaria zu nennen? Ohne Kohle zu sein; das kann ich ja noch problemlos nachvollziehen. Wer kennt das nicht? Aber wo ist die Verbindung zwischen dem Norden Europas und dem Balkan?? Es wird wohl erst mal ihr Geheimnis bleiben. Die Brüder Lasse und Pekka Alisaari und ihre Bandkollegen Keish Kurittu und Mikko Pere (durchweg alles typisch slawische Namen) haben mit "Velocity" bereits ihre dritte CD veröffentlicht. Die ersten beiden sind mir wohl dadurch gegangen. Eigentlich schade. Der Sound liegt irgendwo zwischen Nirvana und den Pixies und ist deshalb auch nicht gerade als neu zu bezeichnen. Die Schublade Grunge paßt. Aber die Finnen, die jetzt im fünften Jahr zusammen spielen, machen das Beste daraus. Frische Songs, die trotz aller ähnlichkeiten zu ihren Einflüssen originell und einfallsreich rüberkommen. PPOB produzieren sich selbst und veröffentlichen ihre Songs, man höre und staune, auf ihrem eigenen Label Penni Records. "Velocity" ist grundsolide; mir gefällt's. Da werde ich mich wohl mal auf die Suche nach den ersten beiden Scheiben machen. Ob die vier People in Zukunft penniless bleiben, wird man sehen.
Thomas Aulenbacher
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