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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: Overkill - From The Underground And Below |
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Und wieder ein neues Overkill-Album. Es vergeht eigentlich kaum ein Jahr ohne neue Beschallungsmöglichkeiten des New Yorker Quintetts. Die Erwartungen sind natürlich hoch. Zwar haben die Jungs nie mehr ein Album wie "Horrorscope" oder "The Years Of Decay" hinbekommen, mit Qualität konnte man trotzdem immer rechnen.
Auch "From The Underground And Below" kann besagten Perlen auf dem ersten Blick nicht das Wasser reichen. Auf dem zweiten oder dritten Blick, bzw. Durchlauf, sieht dies jedoch schon wieder ganz anders aus. Songs wie "Genocya", "Half Past Dead" oder "F.U.C.T." entpuppen sich als wahre Hits. Gerade "Half Past Dead" hat eine wunderbar depressiv-morbide Grundstimmung und dabei super-fette Gitarrenriffs. "F.U.C.T." hingegen ist ein punkiger Thrash-Metal Knaller im Stil von "I Hate". Aggession pur und live bestimmt ein Highlight! Overkill sind wahrscheinlich die einzige New Yorker Metal Band, die ihrem Stil, trotz diverser Line-Up-Wechsel, treu geblieben ist. Vom ersten Ton an wird klar, wer hier am Werke ist, auch wenn Bobby "Blitz" Elsworth seinen Gesangstil um einige Facetten erweitert hat. Overkill werden immer Overkill bleiben. Und wer weiß, vielleicht sind sie damit viel mehr im Trend als all die Bands, die noch schnell auf den Gothic- oder Industrial-Zug aufspringen.
Holt Euch die Platte und geht zum Konzert! In union we stand!
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von Overkill:
> Immortalis (contra) > Immortalis (pro) > Killbox 13 > Killbox 13 > Hello From The Gutter – The Best Of > Wrecking Everything - Live
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