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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Orientation - Bosporus Brigde |
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Sowas kann vielleicht wirklich nur in Berlin, der Grenzlinie zwischen Okzident und Orient entstehen: Nenn' es "Arab-Soul" oder "Bazar-Rap".
Orientation, dem Projekt türkischer und deutscher Musiker, die anläßlich einer türkischen Hochzeit in Kreuzberg zusammenfanden - so will es zumindest die Legende - gelingt tatsächlich eine Art culture clash, ohne daß aber die Eigenheiten der beiden Kulturen aufgehoben würde: Im schlechtesten Sinne Weltmusik ist "Bosporus Bridge"; und wie die Brücke über die Meerenge das Abendland mit dem Morgenland verbindet, so verbindet auch dieses Album die westliche mit der türkisch-arabischen Dance-Kultur.
Daß dies so organisch gelingt, ist auch ein Verdienst des Produzenten: der Berliner J.J. Cooper, der zuletzt mit den Soundscapes seines Projektes "Liquid Lounge" Aufsehen erregte, hat die beiden Welten zueinander geführt. Ganz nett.
Andreas Kötter
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