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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Ofra Haza - Queen in Exile |
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Die ungekrönte Königin der israelischen Popmusik verbindet die Tradition des amerikanischen Showbiz mit jemenitischen Gesängen und Zutaten aus fast jedem anderen Genre zu beinahe tragisch-schönen Ensembles.
Weltmusik / Weltpop im besten Sinne, aber den überraschenden Erfolg von "Im Nin' Alu / Yemenite Songs" wird sie damit nicht wiederholen können. Denn zumindest die ersten Titel der "Queen in Exile" zielen doch etwas zu platt auf die Hitparaden - oder ist es genau anders herum?!
Die Perlen dieser CD muß man eher auf der zweiten Hälfte suchen, und von ihrem Motto "Träumen und Tanzen" zeigt sie hier einmal mehr die träumerische Seite.
Mainstream - natürlich, denn Ofra Haza ist Popmusikerin. Gemäßigt allerdings, denn mit im Produzententeam war das 'Talking Heads'-Ehepaar Tina Weymouth und Chris Frantz.
(Diese Platte ist in Deutschland nur als Import erschienen - leider war es uns nicht möglich, ein Cover zu bekommen.)
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Ofra Haza:
> Yemenite Songs
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Ofra Haza bei ebay |
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