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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: October Project - Falling Farther In |
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Sie haben mich mit ihrem zweiten Album langfristig verzaubert und in schlichte Begeisterung versetzt. Zwischen Folk, Pop und einem Schuß Jazz liefern sie mit ihrer zweiten Langrille den verträumt-traurigen Soundtrack für ruhige Winterabende. Die tiefe, volle Stimme von Mary Fahl ist ein unverwechselbares Markenzeichen des Quintetts aus Greenwich Village, und die einfühlsame Bandarbeit sucht handwerklich ihresgleichen. Mit irischen Einflüssen und meist unauffälligen Streichern setzt die Band die musikalischen Ideen der Komponistin und Texterin Julie Flanders um. Und gerade die Texte haben es in sich, Julie Flanders gibt in einer Welt voller einsamer Menschen ein offenes Bild ihrer Träume und Empfindungen preis. Zwischen Einsamkeit und Wünschen kleiden October Project den Soundtrack für die gerade verflossene Liebe in bitter-süße Trauer. Ein Album, das ergreifend ist, ohne Schmalz zu sein und zeitlose Popmusik in der Preisklasse Talk Talk oder Bruce Hornsby mit unverschämt hohen Melodie-Anteilen liefert.
Dirk Jessewitsch
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