 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Ocean Colour Scene - Moseley shoals |
 |
Sie klingen stellenweise wie eine Band aus den frühen 70ern und dann auch wieder wie eine der derzeit unzähligen gepushten Brit-Pop-Bands. Einflüsse von Paul Weller, der auch bei drei der 12 Songs mitgemischt hat, sind deutlich zu erkennen. Die vier Musiker aus Birmingham mit dem Namen Ocean Colour Scene haben eine guten Groove für ihren Sound gefunden. Eben nicht ganz neu, aber gut. Eine Mischung aus britischem Pop Marke Oasis und amerikanischem Rock'n'Roll im Stile der Black Crowes. Das Debüt "Moseley shoals" klingt nicht wie der Erstling einer britischen Band; es könnte ebensogut das dritte oder vierte Album einer amerikanischen Westcoast-Combo sein. Und trotzdem fehlt dem Album etwas: Die Spannung. Die ganze Scheibe ist von einer ruhigen Stimmung geprägt, manchmal eben etwas zu ruhig. Das Album hätte im Ausschlag auf der Stimmungsskala ein paar mehr Höhen und Spitzen verdient. Einzig die Single-Auskopplung "The riverboat song" schafft es, ein bißchen mehr Bewegung in das gleichförmige Werk zu bringen. Was sonst bleibt, ist ein gemütlich plätscherndes Debüt für den Background. Ist ja auch schon was.
Thomas Aulenbacher
> Alle Beiträge von Thomas Aulenbacher
Weitere CDs von Ocean Colour Scene:
> Songs For The Front Row > One From The Modern > Marchin' Already
 |
Ocean Colour Scene bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |