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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Monster Magnet - Dopes To Infinity |
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Monster Magnet machen Space-Rock in bekannter Stooges-, MC5- und Hawkwind- Tradition. Allerdings versuchen sich die Mannen um den schon fast zappaesken Sänger und Gitarristen Dave Wyndorf nicht an den bekannten Hits dieser Zeit, sondern sie leben dieses Gefühl der Unendlichkeit des musikalischen Universums in ihren Songs mit allen dazugehöhrigen Attitüden aus. Fast zwei Jahre haben sich die vier aus New Jersey Zeit gelassen, um ihr zweites Industriealbum fertigzustellen, und was auf dem Vorgänger "Superjudge" noch etwas unausgereift und zum Teil sehr brav klang, wird hier in absoluter Perfektion und der angemessenen Heftigkeit dargeboten. Die allgemeine Unsicherheit über die musikalische und inhaltliche Anpassung ihres Materials anläßlich des Deals mit einem Major-Label wurde spätestens jetzt in alle vier Himmelsrichtungen zerstreut.
Nico Henkels
> Alle Beiträge von Nico Henkels
Weitere CDs von Monster Magnet:
> 25 Tab / Spine Of God > Monolithic Baby
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