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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: John Mayall - Spinning Coin |
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In den 60ern und 70ern war er der Ziehvater des "weißen Blues" in Großbritannien, und dort brachte er das Kunststück fertig beinahe alle Größen dieser Musik um sich zu versammeln und ihnen eine frühzeitige Chance einzuräumen. Blues mit einem Schuß Boogie Woogie war seinerzeit das Motto, und was Mayall über die Jahre an Charme eingebüßt hat, macht er durch Eindringlichkeit wieder wett. Wie viele Weine, so scheint es, wird er je älter desto besser. Kein Zweifel, er hat an Authentizität dazugewonnen, was nicht zuletzt an seiner Stimme liegt, die sehr an einen rauhen Shouter Marke J. Cocker erinnert. Einordnen läßt er sich nicht, Blues muß es sein, aber Aera und Ursprung sind ihm so ziemlich egal, und so puzzelt er die letzten 75 Jahre Bluesgeschichte zu seinem ganz eigenen Ding zusammen. Die Renaissance des Blues hat neben Clapton und J. L. Hooker einen Standard dazugewonnen.
Dirk Jessewitsch
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