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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Marcus Miller - Live & More |
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Ohne Frage ein Album der absoluten Extra-Klasse: Miller, der Mann, der für Miles Davis' Schaffen ("Tutu"; "Siesta" und "Amandla") von zentraler Bedeutung war (Miller spielte auf diesen Alben, komponierte, arrangierte und produzierte) hat für dieses 1996 an verschiedenen Orten (u. a. L.A., Montreux u. Tokyo) aufgenommene Live-Album eine superbe Mannschaft um sich versammelt. Da sind u. a. Lenny White an den Drums, Bernard Wright an den Keyboards, Hiram Bullock an der Gitarre, Kenny Garrett an verschiedenen Saxophonen, Michael "Patches" Stewart an der Trompete, Lalah Hathaway als Vokalistin und natürlich Miller selbst am Bass und ebenfalls als Vokalist.Das liest sich nicht nur erstklassig, sondern führt auch zu erstklassigen Resultaten: Die Band spielt so soverän, so relaxt und doch funkenschlagend, daß es schwer sein dürfte, ein ähnlich virtuos-vitales Live-Album der schwarzen Musik aus den letzten 10 Jahren zu benennen. Was das Bass-Spiel Millers betrifft: Da ist er mittlerweile sowieso der liebe Gott.
Andreas Kötter
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