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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Mike Mainieri - Man Behind Bars |
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Mit "Man Behind Bars" stellt der New Yorker Jazz-Musiker Mike Mainieri ein bemerkenswertes Soloprojekt vor. Der Titel der CD scheint untertrieben, denn der Multi-Instrumentalist - übrigens auch erfolgreicher Labelchef der NYC Records - ist nicht nur auf seinen angestammten Stab-Instrumenten, dem Vibra-, Marimba- und Xylophon zu hören, sondern bedient auch Piano, Drums, Percussion und (via MIDI-Vibes) Baß und weitere synthetische Klänge. Seine Musik ist sehr einfühlsam und balladenhaft inszeniert, ja mit einem gefälligem Tuch Melancholie versehen. Die Mischung aus eigenen Kompositionen mit denen u. a. von Wayne Shorters "ESP" oder John Coltranes "Equinox" ist gut gelungen und gibt der CD etwas abgerundetes, geschlossenes.
Schade nur, daß bei den Playback-Einspielungen - wie bei seiner Komposition "Push - Pull" - die für Jazz-Musik so wichtige Spontaneität und Expressivität abhanden gekommen ist. Hier wäre es sicherlich von Vorteil gewesen, anstatt dem "Step by Step"-Aufnahmeverfahren eine "life" Einspielung mit einer kompletter Band den Vorang zu geben. Ich könnte mir vorstellen, namhafte Musiker hätten Mainieri gerne zur Seite gestanden. Aber Nichts desto Trotz: Eine CD, die nicht nur den eingefleischten Jazz-Fans gefallen dürfte!
Robert Boden
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