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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Michael Kiske - Instant Clarity |
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Man kommt nicht drumherum: Die guten Zeiten Helloweens sind einfach vorbei. Nachdem das neue Helloween Album schon eine Enttäuschung war, ist das Solodebüt von Michael Kiske erst recht keine Erleuchtung. Sieben Jahre hat er bei Helloween gesungen und wirkliche Erfolge gefeiert - zurecht, denn damals war der Biß noch drin, die Jungs hatten was zu sagen, hatten Spaß an ihrer, an genau ihrer Musik. Man denke an die außerordentlich netten Helloween Comics, die zusammen mit der Platte Konzept waren. Heute scheint das alles anders. Lieblos und gelangweilt nudelt sich diese CD durch das Gerät. Der Sound ist zwar ähnlich, doch das nützt ja nichts, wenn dabei nichts "stattfindet". So weicht der Blick peinlich berührt zur Seite und man mag sich das Cover gar nicht mehr intensiver anschauen, geschweige denn erst noch weiter hinhören. Ich verstehe nicht, daß der eigene Anspruch so heruntergefahren werden kann, daß man sowas auf den Markt gibt.
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