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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Loophole - T.O.T. |
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Hinter Loophole verbergen sich Andi Thoma, der schon mit Mouse on Mars gearbeitet hat, der New Yorker Studiomusiker Raoul Walton und Sänger Dodo aus der Soul- und Reggae-Peripherie.
Ebenso unterschiedlich wie die musikalische Herkunft der drei ist die Musik, die sie machen. Ein geschickt produziertes Gemisch aus Drum and Bass, Dub und Headz wird durch die Stimme Dodos verträumt und nie aufdringlich mit Soul angereichert. Soul, der nicht aufgesetzt wirkt, trotz der offensichtlichen Schwierigkeit, die modernen Arrangements mit Gesang zu verbinden. Aber was vor kurzem erst bei Nicolette geglückt ist, klappt auch hier, wobei Loophole noch näher am eigentlichen Soulfeeling sind. Ein weiterer schöner Entwurf, wie modern Soul- und Popmusik sein kann, ohne ein originäres Feeling zu entbehren; Musik, die sich dem Einfluß der "neuen Schule" nicht entziehen kann, ohne völlig auf traditionelle Strukturen zu verzichten.
Aber auch ein netter Tagtraum für Nachmittage, an denen man der Hitze wegen auf dem Sofa liegt und sich am besten gar nicht bewegt.
Daniel Giebel
> Alle Beiträge von Daniel Giebel
Weitere CDs von Loophole:
> Super. I Love You.
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