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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: LL Cool J - Mr. Smith |
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Es ist viel Zeit vergangen, seit die letzte HipHop-Platte es verdient hatte, dass ich in einer meiner Rezensionen ein paar lobende Worte über sie verlieren würde. Dann erscheint da ein längst abgeschriebenes Urgestein der Szene wieder auf der Bildfläche. Immerhin machte LL Cool J in den Achtzigern mit "I Need Love" triefend sülzige Rap-Balladen salonfähig. Jetzt kommt der inzwischen gereifte Ex-Obermacho, natürlich pünktlich zum zehnjährigen Def-Jam-Jubiläum, mit einer neuen Platte und poliertem Image auf den Markt und ich beginne, "kommerziellen" HipHop wieder mit ganz anderen Augen zu sehen. Denn anders als bei Stars wie Coolio oder Dr. Dre, die ihre Texte oft mehr singen als sprechen, stehen bei LL Cool J eindeutig die für HipHop existenziell wichtigen Raps im Vordergrund. Auch wenn er bei der Instrumentierung ziemlich smooth geworden ist, ist es auf keinen Fall ein müdes, langweiliges Balladen-/Schmuse-Album, sondern eine sehr abwechslungsreiche CD mit extra viel Seele.
Nico Henkels
> Alle Beiträge von Nico Henkels
Weitere CDs von LL Cool J:
> Phenomenon > G.O.A.T.
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