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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Jethro Tull - Roots To Branches |
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Zu Ian Anderson und Band gibt es wohl wenig, was nicht schon geschrieben worden ist. Fans und Interessierte kennen die Vergangenheit von Jethro Tull und die, die es nicht interessiert..., na ja. Also, lassen wir die Geschichte ruhen und konzentrieren uns auf das neue Werk: "Roots To Branches". Wer hier etwas wirklich Neues erwartet, kann nur enttäuscht sein. Eine Band, die mittlerweile rund 25 Alben veröffentlicht hat und ihrem Stil treu geblieben ist, hat genug Probleme damit, sich nicht ständig selbst zu kopieren. Und so bewegen sich die alten Tull mit elf neuen Songs durch alte bekannte Gefilde. Fast jeder Song auf "Roots To Branches" erinnert mich an ein ähnliches (besseres) Stück auf einer früheren Veröffentlichung. Das soll nun aber nicht heißen, dass die neue Scheibe schlecht ist, wirklich nicht; nur eben "Deja vu". Kein Totalausfall für "Alte Hasen", aber auch sicher nix für "Neulinge". Demnächst bitte einen Tick innovativer, Mr. Anderson!
Thomas Aulenbacher
> Alle Beiträge von Thomas Aulenbacher
Weitere CDs von Jethro Tull:
> J-TULL DOT COM
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