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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Hotel Hunger - Mars Needs Guitars |
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Das Cover bzw. Poster der CD find' ich schon ziemlich ekelig: Die Erde, deren Kontinente aus diversen Speisen hergestellt sind erinnert an diese bekannten Kopfbilder: USA als Pommes Ketchup und Hamburger, Popcorn und Coke, Deutschland als Spanferkel, Kuba als Havanna - Zigarre und die Karibik als Banane, Argentinien als rote Pepperonis usw. Dabei vergeht einem wirklich jede Lust auf jedwede Leckereien. Irgendwo in der Mitte des Atlantiks stehen dann fünf Dänen, quasi die Geschäftsführung des Hotel Hunger, die gen Mars blickt, d.h. uns in die Augen. Trotzdem: ich hab's mir angehört. Das Ding ist schwierig einzuordnen, eigentlich würde Hardcore-Pop die richtige Bezeichnung sein. Nach lieblich daherplätschernden Passagen wird man von Gitarrenteppichen zugedeckt, Klangcollagen schaffen Atmosphäre, der Gesang scheint eigentlich immer aus dem Megaphon zu kommen - mal mehr, mal weniger - es sind aber auch, wie's heute so üblich ist, Akustik-Tracks zu hören. Alles in allem wölbt sich hier eine hörenswerte Melange in Richtung Universum.
OHR
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