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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Bruce Hornsby - Hot House |
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Seit "The Way It Is" aus dem Jahr 1986 erkennt man ihn am Sound seines Pianos. Bruce Hornsby, seit zwei Jahren ohne seine Debüt-Begleitband The Range, verbindet in seiner Musik Jazz, Folk, R+B und Pop zu einem harmonischen Klangvelour mit dem Piano im Mittelpunkt. Unterstützung erhielt er auf seiner neuen Scheibe "Hot House" wie zuletzt von berühmten Musikern: Pat Metheny, Jerry (R.I.P.) Garcia, Chaka Khan, etc. Sie geben den Songs ein Stück ihrer persönlichen Note und verhelfen dem Album zu einem breitgefächerten Spektrum. Groovige Melodien wechseln sich mit Jazz-Elementen ab; zwischendurch ein paar Country-Klänge, ein bißchen Soul, und das alles in einem samtigen Popmantel. Und je länger die CD läuft, umsomehr wird für mich die Vielfalt zur Einfalt, die anspruchsvollen Songs zur Fahrstuhlmusik. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. 30 Min. Gesamtspielzeit hätten ausgereicht. Wie gut, daß man CD-Player programmieren kann.
Thomas Aulenbacher
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