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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Helloween - High Live |
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Nach der allenfalls mäßigen "Time Of The Oath"> Comeback-Scheibe müssen die Herren Deris, Weikath, Grapow, Großkopf und Kusch wohl beweisen, daß zu ihren Gigs auch viele Menschen kommen. Dabei könnte man doch einfacher den Applaus und das Gegröhle von vergangenen Livegigs reinmixen. Denn ob bei den Festivals im Sommer '96 mit Bon Jovi und Iron Maiden gerade Helloween die Headliner waren, müßte diskutiert werden. Beim Monsters of Rock in Brasilien, in Sao Paulo zumindest, waren sie es explizit. Sicherlich auch in Seoul, in Südkorea, da sie hier als die erste deutsche Metal-Band spielten. Trotzdem bringt diese Doppel-Live-CD nichts wesentlich Neues, außer daß sich das ganze etwas lebhafter und eneriegeladener als die Studiogeschichten anhört. Aber auch das sollte wohl so sein, wenn man in einer Heavy-Kapelle spielt.
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Weitere CDs von Helloween:
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