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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Isaac Hayes - Branded |
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Die ultimative Altersschönheit und -weisheit. Der Black Moses, der vor allem mit "Shaft"- dem Song, einen unzählige Male gesampleten Song-Klassiker geschrieben hat und mit "Shaft"- dem Soundtrack, mehr für das schwarze Kino geleistet hat, als Spike Lee je erreichen wird, ist mit einem neuen, alten Album zurück. Neu, weil es neue Songs wie "Fragile" (Sting-Cover-Version) enthält, alt, weil Hayes beispielsweise "Hyperbolicsyllabicsesquedalymistic" von seinem Meisterwerk "Hot Buttered Soul" noch einmal eingespielt hat, wobei Chuck D einen, wie Hayes sagt, "Superbad Rap" beisteuert. Nichts hat sich eigentlich seit den 70ern geändert: der symphonische Soul und "Ike's Rap" haben nichts von ihrer Anmut und Würde verloren. Warum sollten sie auch, haben sie doch Disco und Rap überhaupt erst in die Spur gebracht.
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
Weitere CDs von Isaac Hayes:
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