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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Guru - Jazzmatazz 2 - The New Reality |
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Keith Elam alias The Guru, ehemals Mastermind der Formation Gang Starr, die schon früh im HipHop-Rahmen auch im Jazz und Soul wilderte, legt seinen nächsten Entwurf des Genres vor.
Ein weiteres Mal hat sich eine große Zahl Musiker aus so unterschiedlichen Bereichen wie HipHop, Jazz, Raggamuffin und Soul um den Guru geschart, um mit ihm abermals einen bunten Bogen aus eben diesen schwarzen Musikstilen zu bilden. Neben jungen Rebellen wie Patra, Jamiroquai oder Me'shell Ndegeocello sind viele Jazzer der alten Schule dabei, so unter anderem Ramsey Lewis, Chaka Khan, Freddie Hubbard. Das Ergebnis ist erstaunlich. Wie gut sich die Gäste auf den Guru einstellen können, macht schon Spaß und sorgt für äußerst solide, aufmerksam produzierte Musik. Doch darin, dass sich die Gäste auf Elam einstellen, liegt schon die Ursache dafür, daß dieser zweite Teil nicht so innovativ wirkt wie Jazzmatazz 1, auf dem er nicht so sehr im Vordergrund mitmischte, eher seine Musiker produzierte. Hier aber drängt sich mir schonmal der Eindruck der Selbst-Beweihräucherung auf, mit Interview-Breaks und zahllosen Schnappschüssen von Guru mit seinen Freunden (übrigens lacht der Meister nur auf einem Foto, dem mit Patra!) und viel zu viel Rapping.
Trotzdem, wo sonst, außer vielleicht bei Sample-Orgien irgendwelcher Drum'n'Bass-Freaks der Zukunft, kann man noch Ini Kamoze und Donald Byrd in einem Song hören?!
Daniel Giebel
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