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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Al Gromer Kahn - & Amelia Cuni - Monsoon Point |
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Dinge beginnen sich aufzulösen, Realität wird in Frage gestellt. Der Punkt, an dem ein Monsun startet, ist ein Punkt der Veränderung. "Monsoon Point", der einzige Titel der CD, bietet keine Fixpunkte; das Bewusstsein kann mitfließen im 56-minütigen Moment der Entrücktheit vom Alltäglichen. Die Kombination aus Khans inspirierten Sounds und dem indischen Dhrupad-Gesang, der hochkomplexen Gesangsform von Cuni, schafft es, dem Begriff Meditationsmusik neues Gewicht zu verleihen. Die beiden Europäer haben östliche Musik vor Ort studiert, was der Komposition Tiefe verleiht. Gromer wurde der Titel "Khan" von einer, bis ins 17. Jh. zurückreichenden, Familie von Sitar-Spielern verliehen. Er spielte mit Musikern wie Cat Stevens, Deuter, dem Jazz-Saxophonisten Ronnie Scott und jammte mit Marc Bolan. Allerdings ist diese Musik ganz anders. Steigen wir aus dem Kreislauf des Konsumierens aus und treffen uns vielleicht am Monsunpunkt.
Wolfgang Schröder
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Weitere CDs von Al Gromer Kahn:
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