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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Gene - Drawn To The Deep End |
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Wie oft ist Gene und ihrem Frontmann Martin Rossiter nun schon der Vorwurf des Smiths- / Morrissey-Plagiats gemacht worden??!! Völliger Blödsinn. Wenn diese Band überhaupt irgendwen plagiiert, wenn Rossiter überhaupt an irgendwen erinnert, dann können nur zwei Namen fallen:
Die Undertones und ihr Frontmann Feargal Sharkey, der später eine Solo-Karriere startete. Wenn die Single-Auskopplung "Fighting Fit" nicht "Sharkey pur" ist, dann bin ich eben ahnungslos. Bin ich aber nicht. (Basta! Red.)
Im übrigen soll das auch gar keine negative Kritik an Gene sein. "Drawn To The Deep End" ist ein so wunderbar altmodisches Stück britischer Pop-Musik im Geiste von Jam / Style Council / Weller / Undertones und von mir aus hin und wieder ("save me, I'm yours") auch Morrissey, daß ich es um nichts in der Welt gegen die Blurs, Suedes, Pulps der Insel eintauschen würde. Entzückend.
Andreas Kötter
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